Trainingspläne

DEIN PROJEKT, DEINE MOTIVATION, DEIN ERFOLG!

  • Du willst Bestzeit laufen?
  • Du brennst mit aller Leidenschaft für dein Projekt?
  • Du weißt strukturiertes, planvolles Training zu schätzen?
  • Du bringst Motivation für hartes Training mit?
  • Du hast einen individuellen Masterplan für dein Ziel verdient?

Was erwarte ich von dir?

Ich brauche ein klares Ziel von dir , worauf wir uns vorbereiten!
Du bist bereit mit aller Hingabe das Training anzugehen.
Du stehst regelmäßig mit mir im Austausch.

DEIN Erfolg gibt es nur ausserhalb der Komfortzone!

 

Und wofür das Ganze?

Du wirst das großartige Gefühl einer neuen Bestleistung auskosten.
Dein Name erscheint in der TOP 6 Bestenliste von Running Athlete.
Es gibt nichts Schöneres, als topfit an den Start zu gehen.
Erlebe den Dopamin Flow.

Wähle die höchste Wolke als Ziel.

Hier die Running Athlete Top 6 Bestenliste:

10 KM DAMEN
• Fenna Fröhlich 40:58
• Sandra Mennigen 41:51
• Rahel Weiß 42:23
• Christine Brandt 42:25
• Carina Nienhaus 42:32
• Katrin Trautwein 43:11

10 KM HERREN
• Dirk Peters 31:11
• Martin Rohde 35:39
• Marcel Weiss 35:44
• Jan Krieglstein 36:10
• Jost Glüsing 39:54
• Nils Arendt 40:00

HALBMARATHON DAMEN
• Sandra Mennigen 1:32:03
• Kerstin Haberkorn 1:32:15
• Carina Nienhaus 1:33:20
• Christine Brandt 1:37:48
• Antonia Arendt 1:38:48
• Katrin Trautwein 1:39:51
HALBMARATHON HERREN
• Dirk Peters 1:10:55
• Martin Rohde 1:20:07
• Jan Krieglstein 1:20:20
• Nils Arendt 1:27:11
• Jens Kühl 1:34:17
• Nils Peplow 1:36:41




Race Team

Dich erwartet eine Leistungsexplosion

DU wünschst eine individuelle Trainingsbetreuung und
möchtest mit einer kleinen, motivierten Truppe trainieren?
  • Du trainierst mindestens 4 x die Woche?
  • Du läufst bei Wettkämpfen zwischen Distanzen von 5 KM bis Halbmarathon?
  • Du hast möchtest an Landesmeisterschaften teilnehmen?
  • Du möchtest von mir motiviert werden?
  • Du bist bereit, deine Grenzen nach oben zu verschieben?
Mittwoch 19:15 Treffpunkt Burgfeldplatz
Samstag 2. Tempoeinheit nach Absprache

NEWS

Hamburg, 17.11.2019

Beim diesjährigen Quickbo Run lief Carina wieder eine neue großartige Bestzeit über 10km. Am Ende standen 42:32 auf der Uhr, eine Verbesserung ihrer Bestzeit um 1:08 min. In den letzten Monaten hat Carina sehr fleissig trainiert und ihre Lockerheit wieder gefunden. In allen Bereichen super Fortschritte gemacht. Auch die ungewohnten Lauftechnikübungen wollen jetzt gelingen.

Schon mal ein Kurzbericht vorab: Eigentlich wollte ich heute nochmal eine 43xx laufen, um nächstes Jahr die 42 er zeit anzugreifen. Die erste Hälfte heute in 21: 20 und die zweite in 21:12. Ich bin mega happy. 2020 soll jetzt eine weitere Steigerung auf dem Halbmarathon folgen.

Lübeck, 13.10.2019

Im Rahmen des Lübecker Marathons erlief Carina einen hervorragenden 4.Platz im Halbmarathon. Sie verbesserte dabei ihre Bestzeit um phänomenale 2:42 min auf nun 1:33:20. Das viele Training im Schwellenbereich bei 3 mmol hat nun Früchte getragen. Noch bis zur Ziellinie sah Carina frisch aus und der Schritt war  dynamisch. Herzlichen Glückwunsch.

Ebenfalls eine neue Bestzeit lief Christine in der Marathonstaffel, dazu ein Bericht von ihr:

Bereits letztes Jahr hatten Karsten Piel und ich uns entschieden uns dieses Jahr beim Lübeck Marathon die Marathondistanz zu teilen und meldeten uns also frühzeitig für das Marathon-Duo an. Die Vorfreude war groß und dann ging es wie so oft ganz schnell und der Wettkampftag war gekommen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Stefan, der unseren Shuttle-Service übernahm.
Fast pünktlich um 10 Uhr wurde der Lauf gestartet (die Duo-Läufer gingen gemeinsam mit den Marathonis auf die Strecke) und mein erster Kilometer war natürlich zu schnell, weil wir die Holstenstraße hinunter liefen. Die von mir etwas gefürchtete Beckergrube lief sich dann sehr leicht hinauf und ich genoss die Stimmung an der Strecke. Ich sah auch viele bekannte Gesichter, darunter zuerst Carina, später Stefan und Karsten. An der langen Travemünder Allee warteten Inga und Dirk und von der Brücke Höhe Israelsdorf feuerten mich meine Eltern mit unserem Hund Pauli an. Wenig später wartete schon der Herrentunnel auf mich, an den ich nicht so gute Erinnerungen hatte, aber dieses Jahr würde es besser laufen, da war ich mir sicher und so war es dann auch. Bei der Halbmarathonwendemarke in Kücknitz war sehr viel los und ich freute mich schon darauf, etwas später in der Travemünder Landstraße eine Freundin und ihre 6-Jährige Tochter Emily zu sehen. Ich klatschte ab und hörte Emily noch so etwas wie "Das war nass" sagen.
Nun wurde es recht einsam und die Strecke aus läuferischer Sicht neu für mich, aber die meisten Helfer feuerten auch etwas an. Das Streckenprofil war zeitweise ziemlich wellig und ich wusste, dass mit der Brücke bei Ovendorf die nächste hügelige Herausforderung warten würde. Oben angekommen entschädigte aber der Panoramablick auf Travemünde, allzu weit war es also nicht mehr. In Travemünde angekommen roch es unangenehm nach Fett und Fisch. Dafür waren aber wieder viele unterstützende Zuschauer an der Strecke und schon bald die Promenade erreicht. Ich sah Karsten, durfte aber erst nochmal auf die Mole laufen, den Leuchtturm umrunden. Meine aktuelle Zeit wusste ich in dem Moment gar nicht, hatte aber im Gefühl, dass es noch im Bestzeitbereich sein müsste. Selbst gestoppte 1:37:49 bestätigten meinen Eindruck und ich schickte erschöpft, aber froh Karsten auf die Strecke.
Wieder gut in Lübeck angekommen, wartete ich Höhe Beckergrube auf Karsten. Die letzten 500m liefen wir gemeinsam durch die volle Breite Straße und feierten dann unseren Zieleinlauf und den 2. Platz der Mixed Staffeln nach 3:12:16.

Hamburg, 22.09.2019

Am 22.09.19 starteten Bjarne, Anne und ich in einer Staffel beim PSD Halbmarathon in Hamburg. Stefan hatte sich leider beim Lübecker Läuferabend verletzt, unterstützte uns aber an der Strecke. Das besondere an diesem Lauf ist die Startzeit um 18 Uhr und der Zieleinlauf bei zunehmender Dämmerung. Es war an diesem Sonntag nochmal richtig warm geworden, was viele Zuschauer an die Strecke lockte. Bjarne lief die ersten 7,6 km und übergab an Anne, die dann 4,3 km rennen durfte. Die letzten 9,2 km lief ich und genoss die tolle Stimmung an der Strecke. Ich glaube, es gab fast keine Stelle, an der nichts los war. Auf der Zielgeraden sah ich Stefan, der Anne und Bjarne ein Zeichen gab, so dass sie sich für unseren gemeinamen Zieleinlauf bereit machen konnten. Es passte perfekt, wir liefen glücklich zusammen ins Ziel und landeten auf dem 3. Platz der mixed Staffeln. Im Team ist Laufen besonders schön.

Lübeck, 15.09.2019

Teamsnews

Seit dem 01.09.2019 trainieren Wiebke Feldmann, Karsten Groth und ich, Anne Ahler mit im Team von Dirk bei Running Athlet. Schon nach den ersten harten Trainingseinheiten haben wir uns hier super wohl und genau richtig gefühlt. Auch hat uns das Team herzlichst aufgenommen und bei schönstem Sommerwetter haben wir nach dem Training bis in die späten Abendstunden bei Getränken und Leckereien zusammengesessen, um uns noch näher kennenzulernen. Die Stimmung ist einfach grandios und jeder ist für jeden da. Danke, dass Ihr uns aufgenommen habt. Wir sind dankbar und glücklich.

Am vergangenen Wochenende stand dann der erste Wettkampf für Karsten und mich an. Beide hatten wir uns als Ziel gesetzt, die 5 km unter 24 min. zu laufen. Nach getrenntem Einlaufen haben wir uns am Start getroffen und gemeinsam sind wir dann gestartet. Den ersten km sind wir wie im Sog gelaufen und haben uns vom Teilnehmerfeld mitziehen lassen. Unsere vorgenommene Zielzeit haben wir dabei deutlich unterboten. Karsten schien das gut wegzustecken. Ich hingegen habe mit einem Blick auf die Uhr Panik bekommen und gleich mein Tempo gedrosselt. Dirk und Inga waren aber gleich zur Stelle und haben mich weiter motiviert. Karsten ist unbeeindruckt weitergelaufen und blieb immer in meinem Sichtfeld, auch wenn er immer kleiner wurde So bin ich dann ganz gut bis km 3 gekommen. An meiner eigentlichen Hausstrecke am Kanal kam dann der befürchtete Einbruch bei km 4. Aber auch hier waren Dirk und Inga wieder für mich da und haben mich dazu gebracht, weiter zu laufen. Im Windkanal der Wahmstraße strahlten und feuerten mich dann Christine und Wiebke an, so dass ich neue Energie fassen konnte. Auf den letzten Kilometer konnte ich mich dann wieder steigern und mit lauten Anfeuerungsrufen von Christine, Stefan, Wiebke, Inga und Dirk bin ich in 23.39 min. ins Ziel gesprintet. Im Ziel wartete Karsten auf mich und hat damit das Teamevent für mich abgerundet.

Nach einer kurzen Auslaufrunde konnte ich dann meine Teamkollegen bei den Anfeuerungsrufen für Carina unterstützen.

Ich bin überglücklich meinen Schweinehund überlistet zu haben und nach langer Zeit mal wieder einen Wettkampf durchgelaufen zu sein. Die Zeit war fast schon nebensächlich. Tatsächlich war ich erstaunt, eine solche Zeit auf der anspruchsvollen, aber super schönen Strecke durch die Altstadt Lübecks gelaufen zu sein. Das verdanke ich nur Euch ……

Dieses Jahr war ich zum dritten Mal beim City-Lauf in Lübeck am Start. Wenn man bedenkt, dass ich noch nicht wirklich lange an Wettkämpfen teilnehme (dieses Jahr ist erst meine dritte Saison), ist er also quasi schon eines meiner Stammrennen und irgendwie immer ein kleines Heimspiel. Auch wenn es keine wirklich schnelle Strecke ist (eigentlich ist sie sogar ziemlich undankbar mit ihren vielen kleinen und ab und zu auch längeren Anstiegen und wechselnden Untergründen), mag ich den Lauf sehr. Ich mag es, durch die Altstadt und am Kanal entlang zu laufen und schätze die heimische Atmosphäre hier. In diesem Jahr war der Lauf aber ein ganz besonderes Highlight für mich. Denn das gesamte Team war da! Einige ebenfalls als Teilnehmer und die Anderen als Unterstützung an der Strecke. Es war einfach großartig! Besonders, weil ich zwischendurch ganz schön zu kämpfen hatte. Die ersten Kilometer liefen super, so dass ich mal wieder nicht merkte, dass ich wie so oft am Anfang viel zu schnell unterwegs war. Bereits ab Kilometer vier merkte ich aber, dass ich das Tempo nicht halten konnte und wurde deutlich langsamer. Auf dem Schotterweg am Kanal hatte ich zeitweise das Gefühl, überhaupt nicht mehr voran zu kommen und jeder Anstieg zerrte an meinen Kräften. Dazu kam ein wirklicher fieser Wind, der die Sache gerade nicht vereinfachte... Umso wertvoller war für mich darum die Unterstützung an der Strecke. Obwohl ich alleine laufen musste, fühlte ich mich nie allein. Immer wieder hörte ich Anfeuerungsrufe und sah vertraute Gesichter. Dadurch wurde der Lauf zu einem ganz besonderen Erlebnis und lässt mich schnell darüber hinweg sehen, dass ich mein ursprünglich anvisiertes Zeitziel leider nicht erreichen konnte. Nichts desto trotz wurde er mit einem AK-Sieg und einem 7. Platz der Frauen gekrönt. Außerdem konnte ich meine Zeit aus den beiden Vorjahren weiter verbessern. Vielen Dank nochmal an alle, die mich dabei an und auf der Strecke unterstützt haben! Es hat mal wieder gezeigt, dass Laufen eben doch keine Einzelsportart ist. Es war ein richtig tolles Teamevent!

Hamburg, 08.09.2019

Für diesen Lauf hat sich Christine Monate im voraus zielgerichtet vorbereitet. Nun sollte der Tag X kommen. Nach einer entsapnnten Zugfahrt mit Inga und mir, gingen wir noch an der Alster spazieren. Die Taktik hatten wir Tage zuvor gesprochen. Wir hatten alle 3 Bock auf den Lauf und wollten
mit voller Power angreifen....
 
Der Alsterlauf gehört seit vielen Jahren zu meinen Lieblingsläufen. Mein Ziel hatte ich mir klar gesetzt (42:30) und Dirk wollte für mich Tempo machen. Die Anreise war entspannt und auch die Zeit vor dem Start verlief angenehm.
Ich ging schon früher als Dirk in den Startbereich, wo ich auch noch ein paar Bekannte traf und mich kurz unterhielt. Die Zeit verging sehr schnell und plötzlich waren es nicht einmal mehr 5 Minuten bis zum Startschuss. Wo blieb Dirk? Ich sah mich suchend um und sah ihn dann einige Reihen entfernt ebenfalls nach mir Ausschau haltend. Wir fanden uns noch rechtzeitig und waren startbereit. Inga rief uns vom Rand zu und streckte den Daumen nach oben. Es war zu merken, dass es in diesem Jahr nicht wie sonst zwei Startbereiche gab, sondern alle aus der Mönckebergstraße starteten. So dauerte es fast eine halbe Minute bis wir über die Startlinie liefen. Kurz vorher erwischte noch ein Läufer hinter mir versehentlich meinen Schuh, der aber zum Glück an meinem Fuß blieb. Dirk sorgte dafür, dass wir erstmal aus dem Gedränge rauskamen. Offenbar hatten sich viele Läufer zu weit vorne aufgestellt. Ein Blick auf meine Uhr irritierte mich kurz, weil wir noch zu langsam waren, aber ich wusste, dass sich das noch ändern würde.
Bei der ersten Kilometermarke stand zuverlässig Inga, die uns super anfeuerte. Ich lief neben Dirk, obwohl wir das anders geplant hatten, aber es passte zu diesem Zeitpunkt am besten so. Bei km 4 fragte ein Läufer nach der aktuellen Zeit, die Dirk ihm dann nannte. Inga bahnte sich mit dem Fahrrad ihren Weg auf dem Alsterwanderweg und war in ihrem orangeleuchtenden Shirt immer gut zu erkennen und natürlich auch zu hören. Dann war auch schon die Hälfte erreicht und ich merkte, dass ich mich besser fühlte als bei der Nacht der Zehner zu diesem Zeitpunkt. Ich versuchte auf Dirks Rat hin mehr auf die Atmung zu achten und die Schritte bei den leichten Steigungen und Gefällen anzupassen.
Kilometer 6 wurde ein wenig langsamer. Ich nahm gar nicht so viel um mich herum wahr, lief konzentriert, sah Dirk vor mir, hörte Inga rufen. Nun wurde es zunehmend anstrengend. Nur noch drei Kilometer. Wir waren genau im Plan. Jetzt nicht nachlassen. Als wir Kilometer 8 passierten, rief Dirk: Nur noch 2000m, so wie letzte Woche. Es erschien mir noch weit, aber ich blieb dran. Ich wollte es schaffen, unbedingt, auch für Donna (meine kürzlich verstorbene kleine Hündin). Da das Ziel in diesem Jahr in der Mönckebergstraße lag, wartete auf dem letzten Kilometer noch eine schöne Steigung auf uns. Wie schön wäre es, jetzt langsamer zu laufen? Nein, das kam nicht in Frage. Dirk unterstützte mich lautstark und dann war sie erreicht, die letzte Kurve. Nun waren es nur noch knappe 400m bis zum Ziel. Ich sah ganz weit weg die Uhr und den Zielbogen und holte raus, was noch möglich war. Im Ziel hatte ich kurz das Gefühl, nicht richtig Luft zu bekommen. Ich stoppte meine Uhr etwas verspätet, wusste aber, dass ich es geschafft hatte. Beim Abholen meiner Urkunde erfuhr ich meine neue Bestzeit 42:25. Ich war erschöpft und glücklich. Vielen Dank an alle, die mich - sowohl im Vorfeld, als auch am Wettkampftag - so toll unterstützt haben. Das Lächeln im Ziel werde ich noch üben.

Wakenitz, 25.08.2019

Pünktlich um 8:15 stellten sich 50 Staffeln (2er und 4er Team) dem Starter. Die äusseren Bedingungen Sonne, kaum Wind und 18 Grad. Es war sogar noch leichter Nebel auf dem Ratzeburger See. Bei dem großen Gewusel von Begleitbooten und Schwimmern galt es erstmal den Rhythmus zu finden. Nach ca. 150 Metern erblickte ich mein Boot mit Heino und Inha, gut zu sehen mit ihrem orangenen Trikot. Der Teil des Amazonas des Nordens bot eine gute Sicht auf den Grund, so dass ich meine Ideallinie schwimmen konnte. Ich habe einen Luftblasenrhythmus und die Länge des Zuges unter Wasser umgesetzt. So holte ich 3 Schwimmer ein und setzte mich an die Spitze, die km 1+2 gingen schnell vorbei. Ab km 2 erhöhte ich mein Frequenz erheblich, das Ziel die Gruppe 80 Meter vor mir einzuholen. Doch Schwimmen ist nicht Bahnlaufen, so holte die Gruppe erst mit dem Wechsel auf Bernhard ein. Die ehemalige Gruppe 100m zurück. Es war mehr drin gewesen. So tingelten Judith und ich von Wechsel zu  Wechsel. Bernhard übergab nach 4,3 langen KM an Stefan. Seine Ansage 50 -55 Minuten, die er locker in 46:27 unterbot. Glücklich und zufrieden hatte er unsere Staffel an die Spitze des internen 4 Kampfes mit dem Tri Sport gebracht. Leif musste jetzt den längsten Part schwimmen, 4,5 km bei mittelrweile windigen und heissen Bedingungen und starke Konkurrenz im Nacken. Erschöpft und stolz finishte er in 4:45 Stunden, Platz 23 und Platz 1 in der internen Wertung.

Der Event hat Lust auf mehr gemacht. Auf ein Neues, Jungs.

Bremen, 11.08.2019

Stefan startete heute beim Weser Triathlon in der Kurzdistanz.

Hallo Zusammen, der Triathlon lief super, das Wasser war erträglich, der Wind auf der Radstrecke merkwürdig harmlos,so dass ich auf der Laufstrecke richtig durchstarten konnte. Ich glaube, es hat mich fast niemand mehr auf den 5 km überholt.Wie in Liverpool: Flow along the River...Allein auf dem letzten Kilometer muss ich mehr als 20 Leute einkassiert haben, inklusivenoch 5 - 6 Leute bei 2 stufigem Zielsprint 200m und 50m vor Ende. Bin wie immer beim Triathlon ohne Uhr los und war Mega-Happy über die Laufzeit von 23:01! Gesamtzeit 1:17:02, Gesamt 63 von 400 Triathleten und 58. bei den Männern und AK 4. Ich habe fertig.

Hamburg, 09.08.2019 Nacht der Zehner

Die 3 Nacht der Zehner war dieses Jahr auch gleichzeitig Landesmeisterschaft über 10.000m. Am Start herrschte leichter Regen und es war Windstill, perfekte Bedingungen an diesem Abend. 20 Läufer gingen an den Start, mit dabei sehr starke Frauen. Mein Plan 3:38/ km durchzulaufen.
Ich lief von Beginn an in einer ca. 10 köpfigen Läufergruppe, mit Tabea Themann, Katharina Stark (letzte Woche noch 5.000m bei den Finals in 17:02). Die 3.000m passierten wir in 10:54, im Soll aber irgendwie mit schweren Beinen. Cool bleiben, machte ein paar Plätze im Pulk gut. Die 5.000m lief ich in 18:10 durch, die Gruppe wurde kleiner und irgendwie gingen die Beine auf. Die beiden Damen verschärften und wir waren nur noch zu 5. Nach 8.000m 28:59, OK dass könnte in Richtung Jahresbestzeit gehen (36:15,73). Dranbleiben, jetzt nur noch mit Katharina Stark und einem Läufer aus Kindelsberg. KM 9 in 32.34 es wurde richtig schnell, die mentale Power stimmte. 500m vor Schluss griff ich an, letzte Runde 34:42, jetzt eine 77er Schlussrunde und du schaffst die Traumzeit, alles was geht. Ich überholte Katharina 200 vor Schluss, Treten, Treten, Treten und 35:54.81 - Hurra. Landesmeistertitel 25 und überglücklich.
Mein grosser Dank gilt Inga, die mich Runde für Runde inspiriert hat.
Christine beim Zieleinlauf zur neuen Bestzeit:
Schon in den letzten beiden Jahren habe ich die Nacht der Zehner mitverfolgt und allmählich Gefallen an dem Gedanken gefunden, dort auch einmal zu starten. In diesem Jahr war es soweit und ich meldete mich für den sub 44 Min Lauf an, dem 2. Lauf von 5 Zeitläufen. Ich sah mir das Startprozedere des ersten Laufs genau an und hatte dann beim Aufwärmen im Stadtpark ein gutes Gefühl. Mein Start sollte um 18:45 sein. Zwar war ich vor einigen Jahren schon einmal im Rahmen einer Bahnlaufserie 10.000m auf der Bahn gelaufen, aber die Nacht der Zehner ist noch einmal etwas anderes, sowohl was die Stimmung als auch was die Orga betrifft. Die Läufer wurden entsprechend ihrer Meldezeiten an die zwei Startlinien "sortiert" und dann sollte es eigentlich losgehen, aber es gab technische Probleme, die die Startfreigabe verzögerten. Gleichzeitig fing es stärker an zu regnen. Wir wurden alle etwas ungeduldig und dann erfolgte endlich (fast 10 Min später) der Start.
Ich versuchte mein geplantes Tempo zu finden, was mir auch ganz gut gelang und so lief ich die ersten 4.000m im Schnitt von 4:12, etwas schneller als geplant, aber es fühlte sich leicht an. Auf der Gegenseite empfing mich Runde um Runde Inga, die bärenstark anfeuerte. Dirk unterstützte mich auch sehr gut, obwohl er seinen eigenen Lauf noch vor sich hatte. Nach der Hälfte merkte ich, wie es allmählich anstrengender wurde. Ich hatte die meiste Zeit des Rennens eine Gruppe, mal konnte ich mich ranhängen, mal lief ich vorne. Inga ermutigte die anderen Läufer, uns mit der Führung abzuwechseln. Ich weiss gar nicht genau, wann ich wo in der Gruppe lief, ich  war  wohl ein bisschen im Tunnel. Der Regen tat gut, wurde aber irgendwann weniger und mein Tempo allmählich niedriger. Alle 100m sah ich die aktuelle Laufzeit auf den aufgestellten Uhren. Irgendwann fing dann mein Rundenzähler an, mir jede Runde die noch zu laufenden Runden zuzurufen. Die Gruppe war aufgelöst, ich hatte noch einen Läufer vor mir, an dem ich versuchte dranzubleiben. Angesteckt von Inga stiegen auch andere Zuschauer in die Anfeuerung mit ein. Es war sehr anstrengend und irgendwo nach 7.000m zog es sich doch etwas hin. Ich kann mich gar nicht genau erinnern, lief weiter und weiter und irgendwann waren es nur noch 800m, 600m und dann endlich hörte ich die Glocke, die letzte Runde... Ich gab nochmal alles und lief meine schnellste Runde. Es reichte für eine neue Bestzeit in 42:45. Ich war im Ziel ganz schön platt und dachte kurz, dass ich so schnell eher nicht wieder auf der Bahn laufen werde. Aber ich kann mir mittlerweile vorstellen, nochmal dort zu starten, denn so anstrengend es auch war, soviel Spaß hat es auch gemacht. Schön war auch, dass die anderen Läufer des Laufs im Ziel applaudierten, es war in gewisser Weise eine Familie.
 
Neustadt, 04.08.2019
 
Carina wurde hervorragende 4. beim Neustädter Halbmarathon und gleichzeitig schnellste Lübeckerin.
Nach einem Unfall mit Hund, ist sie wieder seit 4 Wochen im Training. Die Formkurve zeigt schon deutlich nach oben. Ziel bei Carina ist der Lübecker
Berlin, 03.08.2019
 
Berliner City Night:
 
Christine schrieb zu ihrer neuen Bestzeit:
Nachdem wir den sensationellen Rekord von Konstanze Klosterhalfen live im Stadion miterlebt hatten, machten wir uns auf den Weg zu unserem eigenen Laufhighlight, der 28. adidas Runners City Night. Für mich sollte es der erste Lauf in Berlin werden und ich hatte mir eine neue Bestzeit von 20:25 vorgenommen. Nach dem Aufwärmen war der Startbereich schon gut gefüllt, aber ich schaffte es, ungefähr bis in die dritte Reihe nach vorne zu kommen. Später kamen dann auch endlich Stefan, Julius und Dirk in den Startblock und pünktlich um 19:50 erfolgte der Start. Ich sah Dirk und Julius noch an mir vorbeilaufen, hörte dann Inga, die uns anfeuerte und genoss die wunderbare Stimmung an der Strecke. Als ich die Wasserstelle sah, überlegte ich ganz kurz, mir Wasser über den Kopf zu kippen, weil mir doch recht warm war, wollte dann aber keine Zeit verschwenden und lief den schnellen Ku'damm immer weiter entlang. Ich hatte ein gutes Gefühl und das Tempo passte.
Nach 2,5km war der Wendepunkt erreicht und ich war etwas überrascht, als ein Zuschauer rief: "Christine, da geht noch was". Für den Bruchteil einer Sekunde fragte ich mich, ob es es jemand war, der mich kannte, aber es lag natürlich daran, dass die Namen auf den (ziemlich großen) Startnummern standen. Nun ging es auf der Gegenseite zurück. Ein gutes Stück vor mir sah ich Julius. Auf der anderen Seite die große Läufermenge, die den Wendepunkt noch vor sich hatte. Es war anstrengend und der 4. km war mein langsamster. Nun hieß es dranbleiben, die Bestzeit war so nah. Dann sah ich Inga, die natürlich kräftig anfeuerte. In der Ferne tauchte plötzlich schon der Zielbogen auf und ich hatte kurz Sorge, dass die Strecke zu kurz sein könnte. Es gelang mir, wieder zu beschleunigen, so dass der letzte Kilometer mein schnellster wurde und dann erreichte ich das Ziel in 20:14 und konnte es erst selbst nicht glauben. Dirk freute sich schon im Ziel und gemeinsam mit Julius genossen wir Stefans Zieleinlauf, auch in neuer Bestzeit. Es
Ein kleiner Bericht von Dirk:
Noch euphorisch vom glanzvollen 5.000m Rekord von Konstanze Klosterhalfen in 14:26, fuhren wir zum Kudamm. Gemeinsam wollten wir die Hauptstadt erobern.23 Grad, kein Wind und topschnelle Strecke auf dem Kudamm.
Nachdem Stefan, beim Abschlusstraining die letzten 200er in 32 gelaufen ist, war der Plan klar. Konstant laufen und auf den Schlußspurt vertrauen.
Die alte Bestzeit von 22:25 sollte fallen. Nach exakt 11:00 wurde die Hälfte passiert. Angetrieben von den vielen Fans und toller Abendstimmung konnte Stefan dranbleiben. UND dann kam das Kämpferherz - im Endspurt alles rausgehauen. Im Ziel die Belohnung absolute Bestzeit in 21:55!!!
Herzlichen Glückwunsch.
KM 1 +2 lief ich defensiv an. Ich lief Seite an Seite mit einer jungen Athletin aus Aschersleben, das Tempo passt und wir hatten den gleichen Schritt. Km 4 passierte ich in 14:15 und konnte am Ende noch forcieren und finishte in 17:41. Ein gelunger Test für die Nacht der Zehner.
 
Heiligenhafen, 26.07.2019
Christine lief beim diesjierigen Mitternachtslauf und schreib folgenden Bericht:
Nun war es wieder soweit, der letzte Freitag im Juli war gekommen oder anders gesagt, es war Zeit für den Mitternachtslauf in Heiligenhafen. Ich freute mich besonders auf diesen Lauf, da er zu meinen Lieblingslaufveranstaltungen gehört. Die Bedingungen waren besser als gedacht, weil es nicht mehr so heiss wie am Tag war, allerdings wehte teilweise ein kräftiger Wind und die Luftfeuchtigkeit war recht hoch. Allmählich wurde es dunkel und pünktlich um 23 Uhr erfolgte der Startschuss. Die ersten 3 km sind recht hügelig, fühlten sich in diesem Jahr aber deutlich leichter an als in den Vorjahren. Ich genoss die besondere Atmosphäre der Sommernacht sowie die Stimmung an der Strecke und konnte mein Tempo so halten wie ich es mir vorgestellt hatte.
Nach 7,5 km Kilometern begann dann allerdings der Kampf gegen den Wind, der sich wie eine Wand aufbaute. In der Ferne war zu erkennen, wie lange der Gegenwind noch mein Begleiter sein sollte. Dann war es geschafft und es wartete noch ein letzter Hügel, als ich von einer Zuschauerin erfuhr, dass ich 5. war. Ich überholte die mittlerweile direkt vor mir liegende Läuferin, aber sie hatte offenbar etwas dagegen, wählte dann die engere Kurve und den besseren Bodenbelag und lief wieder an mir vorbei. Ich kam leider nicht mehr heran, freute mich dennoch sehr über meine bisher schnellste Mitternachtslaufzeit in 43:42 und Platz 5. Auf ein neues in 2020.  

Essen,08.06.2019

Deutsche Meisterschaften über 10.000m , klares Ziel die Jahresbestzeit von 36:36,89
aus Neuss zu verbessern.
Nach einer chaotischen Anreise mit 2 Zugwechseln, waren am Start 18 Grad und be-
deckter Himmel und Wind mit bis zu 35 km/h.
Marschroute war klar erste Runde in 86 und den ersten km in 3:36 anlaufen, was auch
punktgenau klappte. Bis km 3 in 10:54 konnte ich im Feld laufen, danach wurde es zu
langsam. 7 km alleine im Wind, also durchziehen, jede Runde angetrieben von Inga.
Über km 5 in 18:14 merkte ich ,dass der Abdruck weiterhin kraftvollwar und ich 88 Runden
halten konnte. Bei 9 ging ich in 32:48 durch und konnte den letzten KM nochmal steigern
und finishte in 36:15,73. Glücklich, kaputt und 101% gegeben.
Anschliessend genossen wir Alina Reh im Alleingang und Richard RInger live laufen zu sehen.

Ratekau, 02.06.19

 
Der erste heisse Tag mit Temperaturen über 30 Grad und eine hügelige Strecke waren
 
Andreas, Karsten und Stefan liefen auf in der Mannschaftswertung auf das Treppchen.
Andreas wurde in der Einzelwertung sogar overall 2. - Klasse gekämpft, Jungs!
 
Christine und Carina starteten dann im Hauptlauf über 10km. Die gesamte läuferische
Frauenelite war am Start. Am Ende kamen Gesamt 6 und 7 heraus. Ihr seid in der
Elite angekommen. Herzlichen Glückwunsch für euer großes Kämpferherz.
 
Dazu ein Bericht von Carina:

So, jetzt ist „Rund um Ratekau“ auch schon wieder vorbei... Ich hatte mich schon lange auf dieses Rennen gefreut, denn der Plan war klar: Es sollte eine neue PB fallen! Da die vorletzte Woche aber läuferisch eher suboptimal verlaufen war, war meine Motivation eine Woche vor dem Rennen eigentlich gleich Null. Das Ablaufen der Strecke konnte daran auch nicht wirklich etwas ändern. Ganz im Gegenteil... Das sah überhaupt nicht nach einer Bestzeitstrecke aus. Als dann einige Tage vor dem Rennen auch noch die Wettervorhersage Temperaturen von bis zu 30 °C voraussagte, hatte ich meine Hoffnung auf eine neue PB eigentlich schon endgültig aufgegeben. Aber ganz so einfach wollte ich mich dann doch nicht geschlagen geben. Und außerdem sollte das ganze Training nicht umsonst gewesen sein. Darum habe ich mich in der letzten Woche, getreu dem Motto „Rennen werden auf der Couch gewonnen“, ganz bewusst zur Regeneration gezwungen, um meine alten Kräfte wieder zu erlangen. Und ich sollte dafür belohnt werden...

Am Tag des Rennens war meine Motivation zurück und auch wenn ich immer noch nicht an eine Bestzeit glaubte, hatte ich einfach Lust zu laufen. Und so verging der erste Kilometer wie im Flug. Er war zwar eigentlich mal wieder viel zu schnell, fühlte sich aber erstaunlich gut an. Vielleicht lag das auch daran, dass ich mit Christine gemeinsam lief, die ich bereits einige Hundert Meter nach dem Start getroffen hatte, obwohl ich eigentlich bewusst nicht mit ihr gemeinsam gestartet war, da ich wusste, dass sie das Rennen deutlich schneller angehen wird als ich und ich mich nicht von ihr mitreißen lassen wollte. Hat ja schon mal gut geklappt... ^^ Nach einem schönen gemeinsamen Kilometer drosselte ich mein Tempo kurz darauf aber etwas und versuchte meinen eigenen etwas langsameren Rhythmus zu finden, was mir auch recht gut gelang. Dass Christine dabei immer noch in Reichweite blieb, gab mit ein gutes Gefühl. Wie ich dann im Nachhinein feststellte (während des Rennens habe ich erstaunlich selten auf die Uhr geschaut...), waren auch die nächsten drei Kilometer noch deutlich schneller als geplant. Bei etwa der Hälfte der Distanz dachte ich dann kurzzeitig, das war wohl doch etwas zu schnell, denn ich musste mich ganz schön quälen um den Kontakt zur Gruppe vor mir zu halten. So langsam machte mir die Hitze dann auch doch ganz schön zu schaffen. Beinahe hätte ich aufgegeben und sie ziehen lassen, hatte aber Angst, dann „alleine“ weiter laufen zu müssen. Außerdem war da dann immer wieder Dirk, entweder direkt hinter mir oder kurz vor mir, der mich immer wieder anspornte, so dass mir quasi gar keine andere Wahl blieb als weiter zu kämpfen. Kurze Zeit später war ich dann auch wieder froh, nicht aufgegeben zu haben. Zwar blieb das Tempo zunächst etwas langsamer, es fühlte sich aber wieder deutlich besser an. Zu der Zeit hatte ich keine Ahnung, ob eine PB in Reichweite war, mein Kopf war aber plötzlich wieder auf PB-Kurs und meine Beine versuchten irgendwie mitzuhalten. So schaffte ich es tatsächlich das Tempo auf den letzten zwei Kilometern nochmal etwas anzuziehen und der lange Westring kam mir auch gar nicht mehr soo lang vor. Zumindest bis kurz vor Ende... da war dann doch wieder die Luft raus. Aber als wenn sie Gedanken lesen könnte (naja, wahrscheinlich sah ich so fertig aus, dass man dazu wohl keine Gedanken lesen können muss...), war Inga bei mir und rief mir immer wieder zu, „Es ist nicht mehr weit. Das geht noch!“, was mir unheimlich geholfen hat. Für einen kurzen Moment war ich wieder kurz davor zu sagen, nein, es geht nicht mehr. Heute habe ich diese Gedanken aber nicht siegen lassen und dann ging es tatsächlich wieder. Leider war die Stimmung im Stadion insgesamt nicht so überwältigend, so dass sich die letzten Meter auf der Bahn nochmal ganz schön gezogen haben. Als ich dann kurz vor dem Ziel aber endlich die Uhr erkennen konnte und sah, dass es tatsächlich doch Bestzeit wird, waren alle Qualen schon wieder vergessen. So richtig glauben kann ich es aber irgendwie immer noch nicht, dass es mir gelungen ist, unter den Bedingungen so eine Zeit zu laufen. Und natürlich freut es mich zusätzlich, dass ich in einem so stark besetzten Feld so weit vorne mitlaufen konnte und sogar eine AK-Platzierung erlangen konnte.

Hamburg, 24.05.19

Dirk unterzog sich einem letzten Formtest vor den Deutschen Meisterschaften 10.000m Bahn.
Beim Bahn Meeting von Hamburg Running über 5000 gab es 3 Zeitläufe. Windbedingungen
waren stark böig, so dass ich mich die ersten 3km im Feld versteckte und mit 10:32 durchlief,
alleine im Wind absolvierte ich meinen langsamsten Kilometer. Bei 4000m zeigte die Uhr 14:07,
Inga und Rolf aus Nordheide trieben mich die letzten 1000m an, so dass ich den letzten Km in
3:24 und am Ende mit 17:31,64 über die Ziellinie lief. Glücklich, weil ich beim Einlaufen noch
Rückenschmerzen weggeblendet habe und eine Zeitverschiebung auch mental gut gearbeitet.
Nun können die Deutschen kommen, wo eine Zeitverbesserung das Ziel ist.

Grömitz, 19.05.19

Christine wurde beim Sun Run glänzende 2. Frau und verbesserte ihre 5 km Bestzeit um 40.Sekunden.
Nachfolgend ein kurzer Stimmungsbereicht von Christine.
 
Beim diesjährigen Sun-Run in Grömitz hatte ich für den 5 km Lauf gemeldet und mir eine neue Bestzeit vorgenommen. Vom Start an hatte ich ein sehr gutes Gefühl und lief etwas schneller los als erwartet. Glücklicherweise hatten wir auf dem Deich leichten Rückenwind, so dass sich dieser Abschnitt auch sehr angenehm lief. Die lange Zielgerade wurde dann hart, aber ich hatte wunderbare Unterstützung durch Inga, Dirk und meine Möllner Lauffreunde und habe in 19:41 den 2. Platz erreicht. Da es eine leichte Streckenänderung gab, fehlten im Ziel leider 200m an den 5 km, was die riesige Freude über meine Zeit aber nicht mindern konnte.

Neuss, 04.05.2019 NRW Meisterschaften 10.000m Bahn

Im Rahmen der NRW Meisterschaften lief Dirk Peters erfolgreich zur Qualifikation der Deutschen Meisterschaften.
Bei Wind und wechselnder Bewölkung rannte DIrk 25 Runden alleine gegen die Uhr und lief in starken 36:36,89 über die
Ziellinie. Jetzt gilt der Fokus auf die nächsten 4 Trainingswochen und die Hoffnung in Essen am 08.06.2019 ein
kompakteres Feld zu haben. Das Ziel ist die Zeit nochmals zu steigern.

Hamburg, 28.04.2019

Christine schrieb zu ihrer tollen neuen Bestzeit über den Halbmarathon im Rahmen des Hamburg Marathons
in 1:38:07 folgende Zeilen:

"Das Wetter wollte die Läufer und Zuschauer zwar etwas ärgern, aber ich gewöhnte mich schnell an die frischen 8° C und den Regen. Vom Start an hatte ich ein gutes Gefühl und es gelang mir bald, mein geplantes Tempo zu finden. Ich genoss die schöne Strecke und fühlte mich wahrscheinlich so gut wie noch in keinem Halbmarathon zuvor. Wunderbare Unterstützung hatte ich an der Strecke durch Inga, Dirk und Stefan, die mir durch ihre Anfeuerung zusätzliche Kraft gegeben haben. Etwa bei der Hälfte des Rennens hatte ich ganz kurz das Gefühl, etwas aus dem Rhythmus gekommen zu sein, aber das legte sich dann sehr schnell wieder. Auf den letzten 6 km wurde es schwerer, aber ich konnte mein Tempo halten und war irgendwie schon im Tunnel. Der letzte km war dann die besondere Herausforderung, da es leicht, aber stetig bergan ging. Rechts neben mir gaben Inga und Dirk von ihren Fahrrädern aus alles und nach einer kleinen Ewigkeit durfte ich endlich auf die Zielgerade einbiegen. Im Ziel brauchte ich dann erstmal eine Weile bis ich realisierte, dass ich meine bisherige Bestzeit um 4:50 Min verbessert hatte. Ich freue mich riesig und werde mich an dieses wunderschöne Lauferlebnis immer gerne erinnern."

24.03.2019 Timmendorf Ostsee Run

 

Christine Brandt lief eine tolle neue Bestzeit in 43:27 und wurde
Gesamt 10. und stand in der AK 30 als 3. auf dem Podium.
 
Carina Nienhaus wurde sogar Gesamt 6. und lief ebenfalls eine neue
Bestzeit über den Halbmarathon in 1:36:02
 
Stefan lief über 5 km 1 Sekunde an seiner Bestzeit vorbei.
22:26 bedeuteten am Ende Platz 2 in der M50

Herzlichen Glückwunsch!

 

Preise:

Formalitäten:

  • Trainingspläne 45,00 Euro pro Quartal
  • 90 Minuten Training und Trainingspläne
  • Kündigung 6 Wochen zum Quartal

 

Leistungen:

  • Newsletter (Regeneration, Laufen und Athletik)
  • individuelle Trainingsplanung
  • ein motivierter Trainer begleitet dich
  • neuester wissenschaftlicher Stand
  • akribischer Trainer
  • 100 % Leidenschaft für dich!